Die Universitätsbibliothek der TU Berlin bildet jedes Jahr zwei Personen als FaMI (Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste) aus. Das ist eine duale Ausbildung, das heißt die Azubis werden abwechselnd 4-6 Wochen in der Bibliothek und 2-3 Wochen in der Berufsschule ausgebildet.
Um noch mehr in die Praxis zu kommen, gab es im Sommer zwei Projektwochen. Dafür kamen alle Azubis, die zu der Zeit im Haus waren, zusammen und haben in der ersten Woche den Service in der Leihstelle übernommen. Dazu gehörte die Bespielung der Theke mit allen Fragen, Verbuchungen und so weiter, aber auch die Erledigung der vielen Aufgaben im Hintergrund, wie das Bereitstellen von Bestellungen, die Rückstellung von Lehrbüchern oder das Reinigen von Ausweisen. Nebenbei wurde das Ganze für die sozialen Medien dokumentiert und ein kurzer Film für Instagram gedreht. Natürlich stand im Hintergrund immer eine erfahrene Person des Leihstellenteams für Fragen bereit.
In der zweiten Woche gab es dann einen Workshop zum Umgang mit KI, es wurden verschiedene Bibliotheken in Berlin besucht, kleinere Aufgaben im Bereich Nachhaltigkeit übernommen sowie ein Thementisch erstellt, den man auch noch im Wissensportal Primo ansehen kann.
Alles in allem waren die beiden Wochen ein voller Erfolg. Der Zusammenhalt der Azubis untereinander wurde gestärkt; nicht nur sie selbst, sondern auch die für Ausbildung zuständigen Personen haben erlebt, wie viel die Azubis schon können, wie engagiert und motiviert sie bei der Sache sind, aber auch wie viel ihnen zugetraut werden kann. Und ganz wichtig: Alle hatten viel Spaß dabei!
Die Universitätsbibliothek der TU Berlin bildet jedes Jahr zwei Personen als FaMI (Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste) aus. Das ist eine duale Ausbildung, das heißt die Azubis werden abwechselnd 4-6 Wochen in der Bibliothek und 2-3 Wochen in der Berufsschule ausgebildet.
Um noch mehr in die Praxis zu kommen, gab es im Sommer zwei Projektwochen. Dafür kamen alle Azubis, die zu der Zeit im Haus waren, zusammen und haben in der ersten Woche den Service in der Leihstelle übernommen. Dazu gehörte die Bespielung der Theke mit allen Fragen, Verbuchungen und so weiter, aber auch die Erledigung der vielen Aufgaben im Hintergrund, wie das Bereitstellen von Bestellungen, die Rückstellung von Lehrbüchern oder das Reinigen von Ausweisen. Nebenbei wurde das Ganze für die sozialen Medien dokumentiert und ein kurzer Film für Instagram gedreht. Natürlich stand im Hintergrund immer eine erfahrene Person des Leihstellenteams für Fragen bereit.
In der zweiten Woche gab es dann einen Workshop zum Umgang mit KI, es wurden verschiedene Bibliotheken in Berlin besucht, kleinere Aufgaben im Bereich Nachhaltigkeit übernommen sowie ein Thementisch erstellt, den man auch noch im Wissensportal Primo ansehen kann:
Alles in allem waren die beiden Wochen ein voller Erfolg. Der Zusammenhalt der Azubis untereinander wurde gestärkt; nicht nur sie selbst, sondern auch die für Ausbildung zuständigen Personen haben erlebt, wie viel die Azubis schon können, wie engagiert und motiviert sie bei der Sache sind, aber auch wie viel ihnen zugetraut werden kann. Und ganz wichtig: Alle hatten viel Spaß dabei!
Aus diesen Gründen werden die Projektwochen ab sofort fest in den Ausbildungsplan aufgenommen und das nächste Projekt steht schon in der Warteschleife (wird aber noch nicht verraten – nur so viel: wir gehen raus aus der Zentralbibliothek 😉).
Ein Hoch auf unsere Azubis und ein großer Dank an unsere Praxisanleiter*innen, die diese so wunderbar unterstützen. Ausbildung ist Zukunft. 😊

Fabienne Stadtländer, Delia Arnold & Marin Setz © UB TU Berlin

